Archiv der Kategorie: ChoroFun

ChoroFun bei „Klingende Laternen“ in Seelze

Acht Klingende Laternen bringen die Vielfalt der Seelzer Musikszene zu Gehör. Einfach an die Masten herantreten – und schon fangen die Audiostationen von selbst an zu spielen.

Und wir ChoroFunnies sind natürlich auch dabei! Unsere Laterne findet ihr in Letter in der Rostocker Straße, auf dem Flyer die Nr. 6. Mit „Canada in springtime“ lassen wir die nächsten drei Wochen den Frühling musikalisch einziehen.

28 Seelzer Bands, Chöre, Orchester, Solistinnen und Solisten präsentieren auf diese Weise bis Mitte Oktober ihr Können – von Klassik und Kirchenmusik über Shantys, Schlager und Märsche bis zu Rock, Pop und Jazz. An jeder Klingenden Laterne sind vier Stücke zu hören. Für rund drei Wochen gibt jede Laterne ein Musikstück wieder. Anschließend ertönt der nächste Titel für etwa drei Wochen. Hören Sie also genau hin und halten Sie Ausschau nach den blauen Schildern mit dem weißen Ohr. Die Laternen klingen werktags von 9 bis 19 Uhr und am Wochenende von 10 bis 19 Uhr. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.seelze.de.

„Flow-Markt“ am 29. und 30. Juni 2019 mit ChoroFun

Der Basar der Wahr- und Weisheiten eröffnet den Vorverkauf!

Beim Flow-Markt kommt alles ins Fließen

Öffentliche Generalprobe am
Samstag, 29. Juni 2019, 14.00 Uhr – Besuch nur mit kostenloser Eintrittskarte möglich, erhältlich an den Vorverkaufsstellen


Aufführungen am 
Samstag, 29. Juni 2019, 19.00 Uhr
Sonntag, 30. Juni 2019, 15.30 Uhr

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, daher bitte den Vorverkauf nutzen!

Karten können donnerstags im Café Faire Bohne und in der Ahlemer Kronen-Apotheke gekauft werden.

ChoroFun feiert – 20 Jahre Pop- und Gospelchor im Gesangverein Harenberg!


20 Jahre ChoroFun – da gibt es ein Gedicht. Bei einem runden Geburtstag ist das nun mal Pflicht.

Was ist uns wichtig? Ohne Frage,
jahrein, jahraus die Mittwochabende.
Fröhliche Begrüßung! Lebhaft wird das Neueste besprochen.
Man könnte fast denken, wir sehen uns nur alle paar Wochen.

Bis Albrecht sich endlich Gehör verschafft, und die Gymnastik beginnt.
Damit uns von den anderthalb Stunden nicht noch die Hälfte verrinnt.
Wir recken uns und strecken die Arme hoch,
wir halten die Luft an, dabei pfeifen wir noch,
kauen knurrend auf heißen Kartoffeln herum,
und machen mancherlei anderes Gesumm.

Männer mittig, Bass, Tenor, Frauen links und rechts davor.
Stimmen ölen, das ist wichtig, danach sitzt der Ton (meist) richtig.
Und dann dürfen wir uns setzen, suchen verzweifelt unsere Noten.
Es wird also erst einmal gesungen. Und das Reden? Ist verboten!
Was singen wir den eigentlich, was hat er gesagt?
Verstört und irritiert jeder seinen Nachbarn oder Vordermann fragt.

Ganze Note – langer Ton, halbe Note, ahnt man schon,
ist bestimmt auch beim Gesang ungefähr nur halb so lang.
Albrecht sagt: „Singt erhebend, aber froh, bitte schön, mit offnem O.
Schön gefühlvoll intonieren, und lasst bitte dieses Schmieren!“
Und dann singen alle heiter an der richtigen Stelle weiter.
Chef genießt die Melodie, nur der Bass, der schafft das nie.
Guckt nur auf dem Blatt herum und singt am Ende: dum dum dum!
Aber grade das ist wichtig und an vielen Stellen richtig,
denn sonst fehlt den Liedern was und dann macht es keinen Spaß.

Wir singen tief, wir singen hell.
Wir singen langsam, singen schnell.
Wir singen falsch, wir singen richtig.
Wir singen! Und nur das ist wichtig!
Und wenn man einen Ton nicht kann,
dann singt ihn halt der Nebenmann.

Wir singen nicht nur englisch, etwas deutsch, manchmal sogar spanisch.
Sondern -man höre und staune- afrikanischer als afrikanisch!
und auch Schwedisch kann’s mal sein!
Mal tönt’s fremd, mal gut gelungen,
Hauptsache ist: wir haben gesungen!

Doch fällt´s uns schwer, den Mund zu halten. Probt der Sopran, quatscht der Alt.
st dieser dann mit Singen dran, quatscht der Sopran. So ist das halt.
Wenn Albrecht dann grimmig, furchterregend schaut,
hört man von uns auch nicht den kleinsten Laut.
Wir sitzen da, wie das Kaninchen vor der Schlange,
denn jetzt wird´s uns doch allmählich angst und bange.
Aber diese Ruhe hält nicht lange vor.
Und schon wieder schnattert es im ganzen Chor.

Konzerte, absoluter Höhepunkt! Was können wir da glänzen!
Da wird keiner freiwillig die ach so nötigen Proben schwänzen!
Alle klatschen mit den Händen, der Mörtel fällt schon von den Wänden.
Verrückte Auftritte heißt das Zauberwort.
Wir sind dabei, egal an welchem Ort.

Mit unserem Albrecht zogen wir das große Los!
Da sind wir Frauen ganz handzahm, wie macht er das bloß?
Sein unermüdlicher Einsatz, sein Können, sein Humor,
seine grenzenlose Geduld, sein unbestechliches Ohr.
So jeder gleich erkennt, dieser Mann ist kompetent!

Sommer, Winter – je Projekt
zeigt der Chor, was in ihm steckt.
Seit 20 Jahren geht das so,
und es macht uns alle froh!
Wir freuen uns aufs nächste Ziel,
ChoroFun wird nie zu viel!

Man sagt, das Singen sei gesund.
Alleine das ist schon ein Grund,
im ChoroFun es zu probieren,
Ihr findet bei uns offene Türen!

„ChoroFun is coming to town“ am 8. Dezember 2018 um 19 Uhr in der St. Barbara Kirche Harenberg

Das kündigt der Harenberger Pop-und Gospelchor an und möchte sein Publikum unter dem Motto „von festlich bis flott“ auf eine stimmungsvolle Reise zwischen a-cappella und instrumental begleiteten Liedern bei vollem Chorklang einladen.

Mit adventlichen Klängen eröffnet der Gemischte Chor des Gesangverein Harenberg das Konzert und übergibt den Taktstab an den ChoroFun unter der Leitung von Albrecht Drude. Die Gäste erwartet ein buntes Programm mit Klassikern wie „Joy to the world“, „I´m dreaming of a white christmas“, dem zauberhaften „Jul,Jul“, das vom strahlenden Glanz der schwedischen Weihnacht erzählt und auch der temperamentvollen südamerikanischen „Christmas-Samba“.

Geschichten und Gedichte zum Innehalten und zum Schmunzeln lassen weihnachtliche Vorfreude aufkommen.

In der Pause bietet das Gemeindehaus bei kleinen Leckereien und Getränken Raum zum Gedankenaustausch mit den Sängern und Musikern.

Das Konzert am 8. Dezember 2018 in der Harenberger St. Barbara Kirche beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

 

 

ChoroFun: Lange Nacht der Kirchen am 7. September 2018

Unter dem Motto „FreiRäume“ sind auch wir ChoroFunnies wieder dabei!
Von 21:35 bis 22:20 Uhr heißt es bei uns „FreiSong“, denn wir entdecken immer wieder mit Schwung und Begeisterung neue musikalische Freiräume: Pop, Gospel, Swing und manchmal kann es auch ein Schlager sein.

Die Lange Nacht der Kirchen bietet in Harenberg wieder ein buntes Programm für Jede und Jeden – egal welchen Alters. Von der Gute-Nacht-Geschichte über die unterschiedlichste Chormusik, von der Lesung bis zur Zauberei. Es wird alles dabei sein. Dabei ist ein fliegender Wechsel der Programm-Punkte von 18.00 bis ca. 22.30 Uhr geplant.

„ChoroFun goes Swing“ am 9. Juni 2018 in der Martin-Luther-Kirche Ahlem

Wir swingen wieder!
Unser tolles erstes Swingkonzert im November 2017 im Alten Krug Seelze hat uns allen so viel Spaß gemacht, dass wir nun in Ahlem mit unseren drei phantastischen Jazzmusikern Viktor Bürkland am Klavier, Johannes Keller am Kontrabass und Tim Nicklaus am Schlagzeug auftreten.
Mit dabei ist natürlich das liebeswerte Mädchen aus Ipanema, der König der Straße und der König der Tiere, wir werden New York und das Ritz besuchen, den Frühling in Kanada genießen, mal sehen, wie hoch der Mond steht, vielleicht auch noch hinfliegen und und und …

ChoroFun macht Osterferien

Wir ChoroFunnies machen uns schön fürs Eiersuchen und gehen in die Osterferien.
Am Mittwoch, den 6. April 2018 gehts mit Volldampf weiter: unser zweites „ChoroFun goes Swing“-Konzert am 9. Juni 2018 in der Martin-Luther-Kirche Ahlem steht vor der Tür!

Frohes Neues Jahr 2018

Allen Freunden des Gesangverein Harenberg wünschen wir einen guten Rutsch:
Das Neue Jahr soll Glück Dir bringen,
Du sollst tanzen, lachen singen!

Und das tun wir ChoroFunnies ab Mittwoch, den 10. Januar 2018 um 19:45 Uhr im Harenberger Gemeindehaus, Prosit Neujahr!